AUSFLÜGE IN DIE UMGEBUNG DER PENSION MARIANA

Rodinný pension Mariana nabízí ubytování, Jeseníky

793 35 Rudná pod Pradědem 61
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Der Berg „Praděd“ (Altvater)
Das mächtigste Gebirge ist „Hrubý Jeseník“ (Altvaterstock) mit dem höchsten Berg „Praděd“ (Altvater) (1492 Meter über dem Meeresspiegel). Mit seinem flachen Berggipfel wurde er nicht so auffällig, seine merkwürdige Form bildet ein 145 Meter hoher Turm an der Spitze, der anstelle eines alten steinernen Aussichtsturms gebaut wurde. Der Gipfel von Praděd (Altvater) liegt über die obene Grenze des Waldes, der sich in die Höhe rund 1 300 m zieht. Über diese Höhe entsteigen 20 Gipfel von Hrubý Jeseník (Altvaterstock), (z.B. Keprník 1424 m, Šerák 1351 m, Petersteine 1430, Vysoká Hole - Hohe Stäbe 1464 m und Jelení Hřbet - Hirschziemer 1367 m).

Die Gemeinde Karlov
Die Gemeinde Karlov ist 1 km von Malá Morávka entfernt, die ersten schriftlichen Erwähnungen über ihre Existenz stammen aus dem Jahre 1693. Hier wurden Eisenerz, Silber und Bleimetall gefördert. Heute dient sie als eine der bekanntesten turistischen Zentren mit zahrreichen Abfahrtstrecken - einige haben auch Schneegeschütze zur Verfügung. In der Gemeide befinden sich schöne Stilgebäude und Kneipen.

Der Kurort / Heilbad Karlová studánka
Die ersten Nachrichten , wie man diese Quelle zu Heilzwecken ausnützen kann, stammen aus dem 17. Jh. her. Der Kurtort enstand aber in 100 Jahren später, im Jahre 1785, als die ganze Bruntalherrschaft (nach der Konfiskation, nach der Schlacht auf dem Weisser Berg im Jahr 1620) Deutschherrenorden gehörte. Im Jahre 1785 wurde bei der Unterquelle ein Holzkurhaus mit 15 Kabinen gebaut. In diesen Kabinen waren angeblich 2 Holzwannen für die Kurbäder. Die segensreiche Tätigkeit der Quellen zog immer mehr Besucher an. Das Heilverfahren war folgende – das Wasser wurde zu den Kurbädern mit der glühenden Schlacke erhitzt, diese Schlacke wurde mit einem Wagen vom Huberts Hüttenwerk nach dem heutigen Kurort gefahren. In der Geschichte von Karlova Studánka spielte eine wichtige Rolle eine Kolonie mit den Hochofen für Eisenverhüttung, die von dem Hochmeister Ludvík vom Deutschherrenorden im Jahre 1703 gegründet wurde, zu seiner Ehre wurde die nahe beiliegende Gemeide zu Ludvíkov benennt. Das Interesse von den Patienten im 19. Jh. verlangte nach der Gründung des Kurortes im Jahre 1785 und nach dem Aufbau der ersten Holzgebäuden am Ende des 18. Jhs., die gemauerten Kurgebäuden aufzubauen.

Die Wasserfälle des Weiss Opava
Ein schöner Spaziergang, der in Karlova Studánka beginnen kann (eine Länge von 3 km) oder in Bělá pod Pradědem (2,5 km). Im Winter empfehlen wir diesen Spaziergang nicht, denn der Weg führt in die höhere Lage und kann angefroren sein.

Die Pumpspeicheranlage von Wasserkraftwerk Dlouhé Stráně
Die Pumpspeicheranlage des Wasserkraftwerks ist ein interessantes Werk dank der technischen Parameter und dank der Reichweite in die höchsten Teile von „Hrubý Jeseník“ (Altvaterstock mit der Aussicht auf Praděd - Altervater). Das Wasserkraftwerk funktioniert vom Jahre 1996. Für siene Funktion nützt man den Überschuss der elektrischen Energie meistens in der Nacht oder zwischen der Spitzenzeit zur Pumpen von dem unteren Behälter nach dem oberen Behälter. Die Bedeutung von der Pumpspeicheranlage des Wasserkraftwerks „Dlouhé Stráně“ ist vor allem im Bereich der Regulation der Leistung und Frequenz. Es handelt sich um das grösste Wasserkraftwerk in unserer Republik und die Leistung seines Maschienenagreggates ist die grosste in Europa.

Das Schloss Bruntál
Das Renaissanceschloss mit Barockelementen. Die starke Wand der südlichen Flügelmauer war ursprünglich eine gotische Schanze. Aber die Anfänge der Burg, auf deren Grundlagen das heutige Schloss gebautwurde, bleiben undeutlich. Das Schloss gehört zum Eigentum des Deutschherrenordens und ab dem Jahre 1945 besitzt es der Staat.

Die Burg Sovinec
Der Burgkomplex wurde auf dem Felsenriff im Bergtal von Hrubý Jeseník, abseits der Gemeinde, im Jahre 1348 gegründet. Wegen der Beteiligung in der gegenhabsburgischen Empörung wurde die Burg dem Jan Kobylka aus Kobylí konfisziert. Herr Kobylka hat die Burg im Jahre 1 600 erheiratet und deshalb wurde die Burg zu dem Guthaben des Deutschherrenordens. Während des zweiten Weltkriegs wurden in der Burg Gefängnis und Stützpunkte der SS Truppen errichtet. Nach der Befreiung brannte die Burg aus und die Renovierung läuft bis heute. Es geben in den letzten Jahren in der Burg reiche kulturelle Veranstaltungen.

Das Schloss Velké Losiny
Ein zusammengesetzter Scholosskomplex mit dem Park in dem breiten Tal nicht weit von der Gemeide. Das Gebiet um Losiny herum gehörte lange Zeit der Königskammer , aber es wurde ständig aufgehalten. Die Pfandbesitzer bauten hier eine Festung, die man schon im Jahre 1577 erwähnt. Ihr Überrest bildet eine starke gerundete Wand und ein gotisches Portal der Pforte im östlichen Flügel des Gebäudes. Zum Glück wurde das Schloss von den weiteren Renovierungen unberührt, längst ist auch die Stimmung von den Zaubereinprozessen in den Jahren 1678 und 1692 verblasst. Der inquisitorische Gerichtshof von František Boblig von Edelstadt verbrannte nur in Losiny 56 Personen. Unweit von Šumperk war die Frequenz von Hexen wahrscheinglich niedriger, weil dort „nur“ 30 Stosse angebrannt wurden.

Das Handpapierwerk – Velké Losiny
Eine der ältesten europäischen bis heute werktätigen Manufakturen für Papierherstellung wurde in Velké Losiny im 16. Jh. gegründet. Im Jahre 1987 wurde hier ein spezialisiertes Museum der Papierherstellung eingerichtet (einzig in seiner Art in der Tschechischen Republik). Nach der Rekonstruktion führt die Beschau durch die attraktivesten Gebäudeteile einschliesslich grundlegender Arbeitsplätze der Handpapierherstellung.

Rejvíz
Auf der ausgedehnten Fläche von 270 ha befindet sich ein Staatsnaturschutzgebiet, das mit seinem einzigartigen Moorland um die Kleiner und Grosser moosigen Seen lockt. Die Urspungszeit von Moorland schätzt man in den Zeitraum vor den 6 - 9 000 Jahren. Der Grosse moosige See ist durch die Erkenntnisweg – Haťův Gehsteig zugänglich. Die Besucher kennen über 200 Pflanzenarten und Graspflanzen, 50 Moosarten. In der nahen Umgebung befinden sich die Überreste der 250 Jahre alten Glashütte, das Denkmal und der Friedhof von den russischen Gefallenen und auch ein mittelalterlicher Hammer, der durch Wasser getreibt wurde und aus dem Backerz eine Eisenschlacke verfegte.
Arboretum
Nicht weit von dem Stausee „Slezská Harta“ befindet sich ein Blumenparadies. Man kann viele wunderschöne und exotische Pflanzen in grossen Glashäuser finden.

Zlatorudné Mlýny / Golderze Mühlen
Der Erkenntnisweg führt bis zum Platz, wo das Wasser in den Antrieb auch bergauf fliesst. Hiesiege Exponate stellen eine historische Regulierung des Golderzes durch die Brechung und Mahlung dar. In dem obenen Gebäude gibt es eine Pochmühle für die Brechung des Erzes installiert, in dem hinteren Gebäude gibt es eine Mühle. In dem Golderze ist die Mehrheit des Goldes mit dem Pyrit gebunden.

Der Kurort Jeseník
In dem Kurtort heilt man Erkrangungen von Atmungsorganen, herzliche und vaskuläre Erkrankungen, Schilddrüste, Bewegungsapparat, Geisteskrankheiten, gynäkologische und dermatologische Krankenheiten. Die Patienten können Fusswege und Radwege ausnützen, regelmässig sind auch Spaziergänge in die Umgebung des Kurortes mit dem Begleiter organisiert. (Žofin Quelle 0,4 km, Prager Quelle 0,7 km , Bezruč Quelle 1,3 km, die Weggablung unter der Rumänischen Quelle 1,7 km, Rumänische Quelle 2,4 km, die Weggablung über der Rumänischen Quelle 2,5 km, Südliche Böschung, Oberrand 3,2 km, Kurort Jeseník 3,5 km).

Vrbno unter Altvater/ Vrbno pod Pradědem
Vrbno unter Altvater befindet sich bei dem Zusammenfluss von der Weissen, Mittleren und Schwarzen Opava. Zum Vrbno wurden im Laufe der Zeit andere Gemeinden angeschlossen: Mnichov, Železná, Bílý Potok, Vidly a Ludvíkov. Im Mittelalter wurde hier Gold, Silber und Eisenerz abgebaut. In der nahen Umgebung waren damals auch Hüttenwerke und kleine Glashütte. Zu den Merkwürdigkeiten der Stadt gehört die Sankt-Michaelis-Kirche, ihr Alter ist auf der westlichen Seite gestellt, interessant ist auch das Schloss vom 17. Jh. Von der historischen Bedeutug ist auch das Areal des Friedhofs. Nicht weit von der Stadt befinden sich die Relikte von Grubenkanonen. In der Gemeinde Vidly kann man eine Holzkirche absehen und in Mnichov gibt es eine neugotische Kirche. In Vrbno unter Altvater gibt es wunderschöne Natur, Skilifte, Langlaufstrecken, Radwege, Freibad, Sauna und Tennisplätze.

Mladočeské jeskyně / Karstgrotte
Die Grotte mit der einzigartigen Karstschöpfung. In dem Dom von Toten wurde ein alter quarziger Knäpper gefunden, der schon eine halbe Million Jahre alt ist. Auf dem gleichen Platz wurde die Siedlung von Urmensch entdeckt. In derselben Grotte wurden auch die ältesten europäischen Wandgemälde erfunden.

Das städtische – bergmännische Museum im Goldgebirge
Das Landeskundemuseum mit der Spezialisierung für Bergbau befindet sich in der Stadtm in dem mehr als 300 Jahren alten Barockgebäude. Die ständige Exposition bilden: die Veranschaulichung des mittelalterlichen und gegenwärtigen Bergbau, die Region des Goldgebirges auf Fotos und Karten, die Besichtigung der mittelalterlichen und gegenwärtigen Stollen und weiters kann man die Exposition, die sich auf Zaubereiprozesse und Folterkammer orientiert. Das Spezifikum des Museums bildet eine Sammlung, die die Goldwäscherei mit der Probe von dem echten Goldgräber betrifft.

Die Burg Bouzov
Im nördlichen Mähren nicht weit von Litovel steht die Ritterburg Bouzov (auf dem Gipfel oberhalb eines kleinen Städchens). Sie ist merkbar von weitern und fasziniert alle mit ihrer Mächtigkeit. Ihr neugotisches Bild zeigt sie erst nur ein paar Jahre, weil sie neu gebaut wurde. Die Burg wurde am Ende des 13. Jhs. gegründet. Die Dominante der Burg stellt ein achtstöckinger Belfried, der 58 m hoch ist. Um den Belfried sind die Gebäude in der U-Form zusammengestellt und ihre Dächer schmückt eine Unzahl von Türmen. Zwei langen Brücken führen über den trefen Graben in die Burg, die mit den kurzen Fallbrücken beendet sind. Auf den alten Grunden wurde in den Jahren 1896-1902 eine neuromantische Burg gebaut. Die Burg wurde sehr modern eingerichtet z.B. mit der Wasserleitung oder mit der Zentrallheizung. Die Burg bietet ganzjährige Besichtigungen und man kann auch die Galerie unter Burg beschauen. Ausser der Burg können Sie auch die Javoříčko- Höhle besuchen und die Gemeinde Loštice, die vor allem durch die Produktion der aromatischen Delikatessen – durch die Olmütz-Quarkkäsen bekannt ist . Es gibt hier auch ein Quargelmuseum. Ein weiterer Tip für einen Ausflüg ist„das Arboretum Bílá Lhota“, Lhota ist durch die einzigartige Sammlung, mit mehr als 400 Holzarten, bekannt.

Die Wallfahrtsstätte „Marie Pomocná“ (Mariahilf bei Zuckmantel)
Dieser Wallfahrtsort greift an seine Wurzeln in den schwedischen Zeiten, obwohl er als Wallfahrtsort über zwei Generationen später anerkannt wurde. Dieser Geistesort ist mit wunderschönen Bildern und Fresken geschmückt, die nicht nur Tausenden Wanderern ihren Aufenthalt angenehm machten und sondern auch Freude und Gemütsruhe zurückgaben. Die Kirche, die Kapellen und die Kreuzwege wurden mit Bildern geschmückt, die an die Kirchengeschichte erinnern. Die Gestalter dieser Werke waren die schlesischen Maler: Franz Templer und Emil Brendel.

Das Ski-Areal „Kareš“ – Sommerskilaufen und Bergminikarren in Kouty nad Desnou
Besuchen sie die Sommeratraktion für Kleine und Grosse. Auf den Berg hinauf fahren sie mit dem Skilift und dann müssen sie allein fahren (Länge des Schleppers ist 210 m, Länge der Strecke ist 389 m). Jeder kann individuell die Fahrgeschwindigkeit auswählen. Der Imbiss ist im Ort gesichert.

Die Ranch M „Vernířovice“
Die Ranch spezialisiert sich auf die Zucht der gefleckten Pferde (Hucul). Ausser die Ausritten des in die Umgegung, bietet die Ranch eine spezielle Ausritte für 6 Tage von Altvaterstock nach Beskiden an (die 200 km lange Reise benötigt Reitserfahrungen, deshalb ist der Personalstand 4-6 Personen).

Das Schloss „Hradec nad Moravicí“
Seit dem 9. Jh. stand an der Stelle des heutigen Schlosses eine schlawische Burgstätte, die in der Hälfe des 11. Jhs. der fürstlichen und über 200 Jahre später der königlichen Přemysl Burg abgelöst wurde. Am Ende des 16. Jhs. hat Kašpar Pruskovský aus Pruskov den ganzen Umbau in Renaissancestil begonnen. Im Jahre 1778 haben das Herrengut die Fürsten Lichnovští aus Voštic käuflich erworben und haben zugleich das Schloss im Jahre 1796 in Empirestil umgesetzt. Am Ende des 19. Jhs. wurden in der Nähe des Hauptschlossgebäudes das sog. rote Schloss, der Weisse Turm und die Burgmauer aufgerichtet. Die Besichtigung duch die prachtvoll eingerichteten Salons erinnert auch an die Aufenthalte von Ludwig van Beethoven und von Ferenc Liszt. Die Schlossgemäldegalerie präsentiert die Sammlungen der ehemaligen fürstlichen Galerie.

Das Schloss „Raduň“
Die mittelalterliche Festung wurde im Laufe des 16. Jhs., als hier die Familie Tvorkovsky von Kravaře wohnete, in Renaissancestil umgebaut. Im Laufe der Zeit wurde das verkommene Objekt von Jan Larisch-Möonich in den Jahren 1816-1822 ganz renoviert. Das Projekt in Empirestil hat Herr Johann Anton Englisch erstellt. In den Jahren 1832 und 1947 besass das Herrengut das Büchlergeschlecht von Wahlstatt, sie haben mit der Zeit das Amthaus, den Orangengarten, die Schäferei und die Festungsmauer angebaut. Die Besucher können die Zimmer des fürstlichen Appartements und die Schlossbücherei mit 16 000 Bänden beschauen.

Der Kreuzgipfel
Zum Kreuzgipfel führen zwei Wanderwege von der Stadt Jeseník, Kreuzgipfel ist ein Platz für Ausflüge (671 Meter über dem Meersspiegel) mit Kapelle St. Anna und mit einem renovierten Restaurant.

Der Aussichtsturm auf dem Hügel Zlaty Chlum
Der Bestandteil der Stadt Jeseník bildet der Hügel Zlaty Chlum (875 Meter über dem Meerspiegel), auf dem ein steinerner Aussichtsturm (26 m hoch) aus dem Jahre 1899 steht. Bis heute dient dieser steinerne Turm als Aussichtsturm (wie früher). Und wie kann man von dem Tal erkennen, wenn dieser Aussichtsturm offen ist? Nach der ausgehängten Fahne.

Das Schloss Janský Vrch
Die Geschichte des Schlosses Janský Vrch begann seit der zweiten Hälfte des 13. Jhs., als die Burg auf einem strategischen Platz gebaut wurde. Im Laufe der Zeit wurde die Burg ganz beschädigt. Und nicht nur webem der Hussitenkriege sondern auch durch von dem Bistum, das die Abwehrsystem zerstören liess, damit die Burg nicht die Stütze für den Freind wurde. Die grossen Renovierung und der Umbau des Objekts verliefen am Ende des 15. Jhs. Im Laufe dieser Renovierungen wurde auch der Burgname auf Ehre des Bischofspatrons Jan Křitel auf Janský vrch verändert. Es kam zu dem endgültigen Umbau der urspründlichen Burg im 18. Jhd., später zu dem Umbau der Siedlung mit dem Palast im Renaissancestil auf Barockschloss. Im Jahre 1959 wurde das Schloss Janský Vrch dem Staat geliehen. Nach dem Ausgleich zwischen der polnischen und tschechischen katholischen Kirche im Jahre 1984, wurde das Schloss verstaatlicht. Jánský Vrch bietet zwei Besichtigungstouren. Die erste führt durch die Schlosszimmer und interessant ist die Sammlung von den Pfeifen und Rauchrequisiten. Die zweite führt durch die Wirtschaftsanlage, die in den Denkmalobjekten versteckt wird. Das Interessante ist die überlieferte Gasbeleuchtung, die Austellung von den historischen Gasverbrauchern. Im Winter werden dann die Besprechungen beim Kaffe oder Tee organisiert.

Das Olmütz
Olmütz liegt im Herz des Gebietes Haná. Von kurzem erhielt Olmütz Statut der Kreisstadt, es geht um logische Entwicklung der Stadt, die als Kultureles- Gesellschafts- Wirtchafliches Centrum betrachtet wird, deren Geschichte seit vielen Jahrhunderten wurde schreiben angefangen. Olmütz ist sogar im UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes aufgeführt. Die Besichtigung des Stadtcentrums kann mehr als 1 Tag dauern, sie können hier einzigartige Barocksehenwürdigkeiten bewundern, wie z.B.: die Kapelle der allerheiligsten Dreieingikeit, die Mariapestsäule, die Turmuhr im Rathaus, die Kathedrale St. Wenzel, die Dreischiffskirche St. Mořic und 6 Brunnen. Weiters „Svatý kopeček“ bei Olmütz und der monumentale Dom der Maria Heimsuchung, der mit reicher Bildkunst und Fresken geschmückt wird. Nicht weit vom Dom befindet sich ein ZOO-Garten,in dem man jetzt mehr als 250 Tierarten züchtet. In dem ZOO-Garten geben es eigene Meeraquarien, der Pavillon mit Nachtieren und der Aussichtsturm, wo man die ganze Stadt Olmütz beobachten kann.

Das Veteran Museum „U Havlíčků“ in Rapotín
In diesem Museum gibt es eine Exposition mit: Spielzeugen, beweglichen Figuren in der Lebensgrösse, Volksschnitzerei, Kinderwagen, Uhren, Räder, Motorräder, Dampfmaschinen, Droschken, Motoren, Traktoren, Militärtechnik, Feuerwehrstechnik aller Art von Vergangenheit bis Gegenwart.

Králický Sněžník
Dieses Grenzgebirge zwischen der Tschechischen Republik und Polen konkurriert mit seiner Schönheit und Höhe dem Alvaterstock. Seine Mitte bildet Králický Sněžník (mit der Höhe 1424 ober dem Meeresspiegel) mit den wunderschönen Aussichten auf alle Seiten. Die auffäligen Berge im Grenzgebirge (z.B. Malý Gora) beschatten Králický Sněžník bei dem Aussicht von Kladská kotlina.

Der ZOO-Park in Rapotín
Der Park mit Miniarboretum, die ZOO-Ecke mit frei weglassenen Tieren. Man man kann sich hier in der Freiluft bei der Feuerstelle im Aussensitz erholen, Kinder könnnen Minisafari und in der Kinderecke spielen. Im ZOO sind Affen, Lamas, Strausse, Esel, afrikanische Ziegen, Schafe, Haus- und Wasser- Geflügel, Pfaue, Störche, Schwäne, Enten, Wachteln, Fasanen usw. zu sehen. Das Areal bietet auch die Möglichkeit (für ganze Familie) ein Pferd oder Esel zu reiten.

Die Kirche Maršíkov
Die Holzkirche St. Michael liess der Herrschaftbesitzer Přemyslav II. aus Žerotín an Stelle des älteren Kirchenstandes im Jahre 1609 für Lutheraner aufbauen. Es geht um spätere gotische Architektur mit Randstein und mit Interieur von Presbyterium im Renaissancestil. Das Kirchenbild hat sich von der Zeit des Aufbaues praktisch nicht verändert.

Die Kirche Žárová
Die Holzkirche St. Martin liess der Besitzer der Losinyherrschaft Jan Jetřich aus Žerotín für seine lutherischen Hörige aufbauen. Das Bild dieses rustikalen im Renaissancestil gebauten Bauwerkes blieb bis heute unverändert. Das Inventar ist vor allem barocker. Der Hauptaltar ist aus dem Jahre 1717 und kommt aus der Kapelle der allerheiligsten Dreieingikeit bei Maršíkov her.

Králíky, die Festungen Bouda und Hanička
Das Kloster und die Mariahimmelfahrtkirche auf dem Mariahügel wurde in den Jahren 1696 bis 1710 erbaut. Am Ende des 19. Jhs. übwersiedelten hier die „Redemptoristen“, sie haben das Kloster bedeutend geändert. Dei Kreuzgänge mit den Gräbern von Mönchen, Basilika und Kapelle der Heiligen Stufen („Svatých schodů“) sind jetzt nach der Vereinbarung auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Festung Bouda ist eine einzigartige militärische Sehenswürdigkeit und eine von den 5 Artilleriefestungen, die in den 30er Jahren beendet wurde und für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Es geht um Objekt, das die Gänge und Säle verbindet. Es wurden auch die Überreste von den deutschen artilleristischen Proben erhalten geblieben. Nicht weit von der Stadt Rokytnice im Adlergebirge befindet sich die meist besuchte Festung bei uns – Hanička, die empfehlenswert ist.

Das millitärische Museum in Králíky
Durch die Initiative von den Enthusiasten wurde beim Blockhaus K-S14 (bei der Ziegelei) ein millitärisches Museum errichtet. In der Zukunft sollte dieses Museum zu einem Zentrum der Festungen werden und sollte auch zu einer ganzjährlichen zugänglichen millitärisch-historischen Exposition werde. Diese Exposition wurde der Armee und Staatsabwehr gewidmet. In der Umgebung geben es viele Festungen und millitärischen Blockhäuser.

Das Freilichtmuseum im Gebiet „ Haná in Příkazy“
Hier kann man die Denkmalsreservation der Volksarchitektur finden, die als Zentrum der Volksarchitektur und der Landwirtschaft in Haná dient. .